Was andere sagen

Schorsch Schuhbauer:
Hallo Christian, habe nun Dein und Hapes Buch gelesen. Die einzige Frage die ich noch habe”Wer ist Hape Kerkeling??”. Deine Beschreibungen haben mich so gefesselt, daß ich mir beim lesen alles bildlich vorstellen konnte. Dein Buch ist spannend und gleichzeitig beruhigend. Konnte nicht mehr aufhören zu lesen und habe es in einem Sitz durchgelesen. Ich ziehe meinen Hut.

Ralf Gatzke:
Servus Christian, zu Deinem Buch möchte ich Dir ein riesiges Kompliment aussprechen. Als Leser liest man nicht nur einfach den Text, sondern man verwandelt dabei Zeile für Zeile in Bilder! Ich hatte somit nicht das Gefühl einfach nur ein Buch zu lesen, sondern eher ein Film anzuschauen in dem ich selber mitspiele! Also riesen Respekt für die proffesionelle Umsetzung Deiner Erlebnisse und Eindrücke in (D)ein (erstes) Buch! Ebenso beeindruckt, wie die erste Betrachtung Deiner Bilder. Man spürt sofort das Talent! Und bedanken möchte ich mich auch riesig bei Dir. Dafür, dass Du mir durch das Buch meine ganzen Erlebnisse, Eindrücke und Erfahrungen, welche ich mit Anfang 20 als Tramper nach Frankreich, Italien, Tunesien, etc. gesammelt habe, so vollständig in Erinnerung gerufen hast. Damit hast Du nun bei mir auch das große Verlangen für den Jakobsweg geweckt…

Birgit Krempl:
vielen Dank für die nette Widmung. Hab sie mit Tränen in den Augen gelesen – DANKE! Wie ein Burnie halt so ist, hab ich das Buch “in einem Rutsch” durchgelesen… und bin mir dabei vorgekommen, als hätte ich Dich begleitet… einfach toll geschrieben. Bitte geh Deinen künstlerischen Weg weiter- es ist ganz sicher DEIN Weg! Ganz herzliche Grüße Birgit

Oliver Keim, Dachau:
Jakobswegbuch: … Deine Schilderungen, Deine Erlebnisse, Dein Weg, Deine Hintergründe, Deine Lebensabschnitte…sie haben mich fasziniert. Deine Stationen des Buches, die ausführlichen, teils hintergründigen, witzigen, beeindruckenden, deprimierenden, einfühlsamen, nachvollziehbaren und bewegenden Eindrücke waren überwältigend. Ich habe gelacht, mir sind auch Tränen gekommen, ich war einfach in den Bann dieses Ganzen gezogen worden – Danke dafür. Es hat ständig in mir dieses “will ich auch haben-Gefühl” erzeugt… alles Gute und nochmals Danke, dass Du Deinen Weg gegangen bist und uns damit hast teilnehmen lassen!

Gottfried Findelsberger, Vorstand FIAG AG:
Das Buch von Christian kann ich bestens empfehlen

Magnum:
Ein sehr gutes Pilgerbuch Habe als Author der Webseite (magic-camino) ein Rezensions-Exemplar des Buches erhalten und kann das Buch wärmstens emfehlen für: – Pilger, die den Camino Norte (Küstencamino) gehen wollen – erfahrene Pilger, die sich über eine schöne Camino-Erinnerung freuen – Leute, die ihr Leben ändern wollen und überlegen auf den Camino zu gehen. Das Buch ist sehr lesenswert und bleibt vom Anfang bis zum Ende spannend und unterhaltsam. … Quelle: Rezesion auf Amazon

Steffen Ettlich:
Hut ab! Fast spontan begibt sich der Autor auf seinen Weg bzw. wird von seiner Frau “geschickt” und das gebührt schon Respekt. Ich bin erst ein paar Tage “mit gegangen” aber da ich gleiches vorhabe wird auch dieses Buch mich wieder bis zur letzten Seite fesseln. Es ist sehr ehrlich geschrieben was man an den nachvollziehbaren Natureindrücken und der offenlegung seines Gemütszustandes erkennen kann. Bin gespannt wie es weiter geht. Quelle: Rezesion auf Amazon

Charles Nestelhut :
J’ai eu beaucoup de plaisir à le lire et ai eu l’impression de faire le chemin avec toi, c’était passionnant. Merci …Es hat mir viel Spass gemacht, Dein Buch zu lesen und ich finde es mutig, dass ich an deiner persönlichen Geschichte teilhaben dürfte. Danke!

Angela Schulz-Henke:
Christians Buch: “Burnout: Eine Wanderung auf Schmalem Grad – Jakobsweg an der Küste” ist sehr inspirierend!

Bert Kleinen:
Bert hat geschrieben: „Seit geraumer Zeit steht fest, dass ich den Jakobsweg gehen werde. Nach Hape’s “Ich bin dann mal weg” wollte ich möglichst bald den Camino Francés in Angriff nehmen. Als mir die “Alternativ-Route” des Küstenweges bekannt wurde, habe ich mich in meiner Bücherei umgesehen und bin dabei auf deine Wegbeschreibung gestoßen. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, diesen Weg selbst zu gehen. Meine Entscheidung, den Camino Francés zu gehen, habe ich aufgrund deiner subjektiven und bildhaften Schilderung geändert; ich werde in absehbarer Zukunft den Küstenweg wählen. Vielen Dank für deine eindrucksvolle Schilderung und Beschreibung DEINES Weges. Sie hat bei mir bleibenden Eindruck hinterlassen.“ Quelle Facebook

Bundeskanzleramt:
“Die Bundeskanzlerin hat bereits kurz Gelegenheit genommen, Ihr Buch anzulesen und wird sich an einem ruhigen Wochenende weiter darin vertiefen…” Schreiben vom 27. August 2012

Christina Bolte:
herzlichen Dank für Dein Buch – es hat mich von Anfang an so gefesselt, dass ich Mühe hatte es meinem Schlaf zuliebe Beiseite zu legen. Nachdem ich selbst ja auch schon mal auf dem Jakobsweg war, war es wieder, als ob ich selbst auch wieder gegangen war – der Wechsel zwischen Gedanken, Erinnerungen an vergangene Ereignisse und Beobachtungen aus dem „Hier & Jetzt“ sind absolut authentisch und ehrlich geschrieben. Natürlich bin ich gespannt zu erfahren, wie es Dir gelungen ist, die Erkenntnisse des Caminos in Deinem Leben umzusetzen – ich selbst habe nach meinem über fünf Jahre gebraucht, um die Botschaft konsequent umzusetzen. Spitzenmäßig passend finde ich auch den Titel – Burnout ist und bleibt einfach eine Wanderung auf schmalem Grad. Dennoch ist es sicherlich die Königsdisziplin, einen Burnout ohne Unterstützung nur auf dem Jakobsweg kurieren zu wollen.

Nicole Bachmann:
Dein Buch ist spannend, fesselnd, berührend, aufwühlend, lebensändernd, traurig, lustig (musste öfters schmunzeln), richtungsweisend, mutmachend und vor allem sich selbst findend geschrieben….. oftmals hatte ich das Gefühl Dich ein Stück Deines Weges „live“ zu begleiten…..für alle die sich mit Neuorientierung, Burn-Out, Depressionen und den Widrigkeiten des Alltags beschäftigen, meiner Meinung nach, das perfekte Buch.

Benny D aus S – 3:
Teil III: … Ohne jeglichen Vorwurf sagte mir kürzlich eine Freundin, die “nur” Kind eines alkoholsüchtigen Vaters war: “Ihr habt ü b e r h a u p t keine Ahnung.” – mich eingeschlossen. Und sie hat Recht. Das Maler hat buchstäblich ins Schwarze getroffen.

roswtha freiburg:
Die bilder sind ausdrucksvoll und die gedanken sind sofortinaktion. Leider kann ich, ohne die bilder persoenlich zu betrachten, meine gefuehle nicht echt rueberbringen. Das geht mir mit einer opernuebertragung im fernsehn auch so. Ich habe dein-ihr buch heute fertig gelesen und moechte michbedanken. Ein wanderfreund auf dem camino hat es mir aus holland geschickt. Aehnliches hat er auch erlebt. Es ging ihm sehr schlecht und das buch hat situationen erleben lassen . Nochmals vielen dank. Ich laufe am 7.4.14 den Kuestenweg und bin sehr aufgeregt. Ich habe allerdings etwas Angst vor zu lange Waldstrecken- allein zu laufen. Alles , alles Gute fuer dich- Sie. Roswitha winker freiburg(71 jahre)

Petra, Kranzberg:
Als Toskana-Fan haben es mir diese Bilder besonders angetan. Ich würde mir noch mehr Bilder vom Küstenweg wünschen. Das Buch war höchst beeindruckend. Ein interessanter wiederkehrender Wechsel von Reisebericht, eigenen Befindlichkeiten und der selbsttherapeutische Umgang damit. Hätte gern noch erfahren, was aus Ingrid und Jean-Louis geworden ist. Ich finde immer gut zu mir selbst, wenn ich alleine auf dem Motorrad unsere schönen Landkreise Freising, Pfaffenhofen und Dachau befahre. Aber den Küstenweg werde ich nach diesem Buch nun auch gehen.

manuela, linz:
hallo christian lese gerade dein buch jakobsweg an der küste bin aber erst im ersten drittel „wink“-Emoticon danke für diese total positive!!! lektüre wollte im september den ” hape ” weg gehen ABER geht jetzt gar nicht mehr NO WAY nach dem ich dein buch und den ” ursprünglichen weg” entdeckt habe( da ich das meer genauso liebe) rein in den küstentrail halleluja freu mich schon total drauf! ich finde wunderschön das du nicht von deinen schmerzen sondern von deinen total POSITIVEN erfahrungen und gefühlen sprichts !!!da jeder dem ich sag das ich den jakobsweg gehen möchte sagt schmerzen blasen allein als frau huch… bla bla bla aber für das bin ich sicher NICHT unterwegs! Bin im September unterwegs und hoffe die Strände und das Meer auch noch genießen zu können “Badeurlaub für Pilger „wink“-Emoticon”Darum nochmals danke für dein Buch ist echt toll und wie ich gerade sehe DU bist beim gehen geblieben und hast endlich ordentliche Schuhe „smile“-Emoticon liebe grüße aus linz oberösterreic

Kevin:
Hallo Christian, Ich bin gerade dabei die Anfänge seines Reiseberichts zum Küstenweg zu lesen und bin überwältigt! Ich selbst bin 2011 den Camino Frances gelaufen und möchte in diesem Jahr den Küstenweg ab Santander pilgern. Dein Buch treibt meine Gedanken bildhaft schon komplett in die Ferne und macht es schwer für mich, nicht einfach sofort loszulaufen. Meine Macke zuerst die letzten Seiten eines Buches durchzublättern hat mich natürlich auf deinen Facebook-Hinweis gebracht. Dein Buch gibt mir viel Inspiration und meine Lust und Freude auf den Küstenweg steigt Seite für Seite! Dankeschön hierfür! Buen camino – Kevin

Andrea, Eisenstadt:
Mein Mann und ich sind zufällig im Internet auf diese Buch gestoßen. Das Buch hat uns stark beeindruckt und wir beide sind begeistert von den Zeilen. Wir sind auch seit einigen Jahren auf den Geschmack des Pilgerns gekommen, wobei wir den Jakobsweg selber noch nicht gegangen sind. Haben immer wieder gehört, dass er so überlaufen sei und haben uns deswegen auch noch nicht informiert bzw auch gar nicht gewusst, dass es da andere “Jakobswege” auch gibt. Wir sind vor drei Jahren den Francigena nach Rom gepilgert (gestartet ins St. Gimignano) und voriges Jahr den Franziskusweg nach Assisi. Unsere nächste Pilgerreise wird ein Teil des Küstenweges sein – so haben wir es uns fest vorgenommen.

Juli Ami:
Jakobswegbuch: Ich lese zum zweiten Mal ihr Buch vom jacobsweg an der Küste.. Ich selbst bin dieses Jahr von irun nach San vicente gelaufen u d bin super dankbar das ich das hier lesen kann!! Alles Liebe, juliane Reuter

Versonika M.:
Lieber Christian Seebauer, vielen Dank für Ihr tolles Buch. Ich verschlinge es, lese in jeder freien Minute. Mein Trip startet am 22.04. Leider kann ich die Route nicht per pedes zurücklegen, da ich meinen schwerkranken Mann nicht so lange alleine lassen kann und möchte. Wir machen den Trip in einer kleinen Reisegesellschaft mit Bummelzug, Schmalspurbahn u.ä. und zurück von Santiago de Compostella via Burgos mit der Regionalbahn und dann wieder mit dem TGV ab Irun. Ich freue mich schon wahnsinnig drauf. (Jakobswegbuch)

Markus, Schalksmühle:
Ich lese gerade meiner Frau das Buch vor. Genial. Wir sind begeistert. Schön, dass ein Mensch zu sich findet. Wir wünschen es uns auch. Gruß aus dem Sauerland!! Der in Arbeitslager geteilte Planet, bekommt hier ein neues Gesicht.

Sybille, Potsdam:
Lieber Christian, dein Buch habe ich nun gelesen – es hat viel Spaß gemacht und war sehr informativ! Die Sache mit den Schuhen in Größe 47 in dem kleinen Laden kam mir bekannt vor…ich habe mir schon oft Dinge “bestellt” und sie kamen dann zu mir – so wie deine “herbeigebeteten” Schuhe:-)Etwas beunruhugt hat mich die Tatsache, dass es wohl trotz Juni/Juli ab und zu mal recht kalt war…vom vielen Regen mal abgesehen:-) Nun – ich werde so etwa zwischen Mitte/Ende Mai – Ende Juni 2018 von Santander aus den Jakobsweg gehen….deine Fotos hier erhöhen die Vorfreude darauf sehr:-) Liebe Grüße von Sybille (wir sind ja schon auf Facebook befreundet:-)))

Vivi: Fesselnder Bericht, der Sehnsucht auslöst, selbst loszugehen.
Dies war das vierte Jakobsweg ich, das ich gelesen habe. Ich war begeistert und richtig traurig, als es zu Ende ging. Man fühlt mit dem Autor mit, hat das Gefühl, selbst ein wenig mitzulaufen, den Puls des Weges zu spüren, bzw. die Mechanismen, die im Körper und im Geist ablaufen, wenn man sich vollständig auf sich und das Gehen konzentriert. Die inneren Zwiegespräche und Erkenntnisse, die sich den Weg bahnen, die innere Kraft mit die entsteht, wenn man über seine vermeintlichen körperlichen Grenzen geht. Auch Schreibstil bzw. die Ausdrucksweise fand ich sehr angenehm, bewundernswert klar und nachvollziehbar. Am Anfang hatte ich beim Lesen etwas Mühe, weil vor allem in der ersten Hälfte des Buches ordentlich Rechtschreibfehler (Groß- und Kleinschreibung, ein paar wirre Sätze, Getrennt- und Zusammenschreibung etc.) vorhanden sind. Außerdem ist der Autor ein Freund von Anführungszeichen an kreativen Stellen. Ich hatte dauernd das Bedürfnis, einen Stift zu holen und das Geschriebene durchzukorrigieren. Aber ab der Mitte des Buches wurde es besser und der Inhalt ist auf jeden Fall sehr lesenswert. Ich kann das Buch nur empfehlen.

Antje Frank: Ein wundervolles Buch mit tiefen Einblicken in das Seelenleben des Autors
Auf der Suche nach autentischen Geschichten und Infos über den Küstenweg (für meinen Weg 2018) bin ich auf dieses wundervolle, inspirative und sehr ehrliche Buch gestoßen.Ich habe es an 2 Abenden regelrecht in mich eingesaugt. Ich bin innerlich jeden Kilometer mitgelaufen, habe mitgelacht und die Emotionen haben mir so manche Tränen in die Augen getrieben. Das Buch kann ich jedem nur ans Herz legen, der mit dem Gedanken spielt diesen Weg zu gehen. Christian Seebauer kann ich nur von Herzen danken für seine ehrliche, emotionale Geschichte, die dahinter steckt und wünsche ihm alles erdenklich Liebe für seine weiteren Wege, die das Leben mit ihm vor hat.

Antje Frank: Ein wundervolles Buch mit tiefen Einblicken in das Seelenleben des Autors
Auf der Suche nach autentischen Geschichten und Infos über den Küstenweg (für meinen Weg 2018) bin ich auf dieses wundervolle, inspirative und sehr ehrliche Buch gestoßen.Ich habe es an 2 Abenden regelrecht in mich eingesaugt. Ich bin innerlich jeden Kilometer mitgelaufen, habe mitgelacht und die Emotionen haben mir so manche Tränen in die Augen getrieben. Das Buch kann ich jedem nur ans Herz legen, der mit dem Gedanken spielt diesen Weg zu gehen. Christian Seebauer kann ich nur von Herzen danken für seine ehrliche, emotionale Geschichte, die dahinter steckt und wünsche ihm alles erdenklich Liebe für seine weiteren Wege, die das Leben mit ihm vor hat.

Evelyn: Ein tolles buch
…auch für Leute, die nicht am Jakobsweg interessiert sind, denn es ist kurzweilig geschrieben, spannend und ehrlich! Man kann mit dem autor mitfühlen und sich nur wünschen, dass er jetzt auch seinen Weg im Leben besser gefunden hat, als vor dem Jakobsweg. Danke!

Sybille: Jakobsweg
Sehr unterhaltsames und hilfreiches Buch für den zukünftigen Jakobsweg-Pilger! Man hat mit Christian Seebauer mitgelitten und sich gefreut:-) Ich mache mich im Mai 2018 auf diesen Weg! Riesenvorfreude:-))

Hans Barth: Persönlicher Erfahrungsbericht mit viel Tiefgang
Für jemand, der selbst bald losziehen möchte ein wunderbar persönlicher Erfahrungsbericht gemischt mit großer Seriosität und Tiefgang. Man bekommt Lust, um los zu gehen und sich selbst zu entdecken und das wirkliche Leben da draußen.

Anita Rath: ich war gefesselt von diesem Buch
Ein wunderbares Buch ich kann es nur weiterempfehlen.. Konnte nicht aufhören zu lesen.wunderschön geschrieben da bekommt man Lust selber den camino zu laufen

Rainer Schwickert: tolles buch
tolles Buch…ich bin Weg selber gelaufen und es ist voll nachvollziehbar was der gute Christian erlebt hat…Danke schön

Kathrin Kettler: Tolles Buch
Dieses Buch ist sehr empfehlenswert! Super geschrieben, konnte es schwer aus der Hand legen. Ich plane den Küstenweg nächstes Jahr zu gehen, beim Lesen dieses Buches wäre ich am liebsten gleich gestartet. Danke an den Autor!

Steffen Ettlich: Hut ab!
Fast spontan begibt sich der Autor auf seinen Weg bzw. wird von seiner Frau “geschickt” und das gebührt schon Respekt. Ich bin erst ein paar Tage “mit gegangen” aber da ich gleiches vorhabe wird auch dieses Buch mich wieder bis zur letzten Seite fesseln. Es ist sehr ehrlich geschrieben was man an den nachvollziehbaren Natureindrücken und der offenlegung seines Gemütszustandes erkennen kann. Bin gespannt wie es weiter geht.

: Jakobsweg an der Küste
Dieses Buch über den Camino Norte fand ich gut und habe stundenlang hintereinander gelesen. Es hat mich fastziniert, weil ich vor einigen Monaten Teile dieser Strecke, allerdings nur 12 Tage, gegangen bin. Es hatte einen grossen Wiedererkennungswert.

RoHo: Reisetagebuch mit Tiefgang
Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich habe es innerhalb weniger Tage regelrecht “verschlungen”. Christian Seebauer Reisetagebuch ist nicht nur sehr unterhaltsam geschrieben. Man fühlt sich regelrecht mitgenommen und durch die persönliche Perspektive ist die Geschichte immer ehrlich und authentisch. Natürlich ist das kein Reiseführer im herkömmlichen Sinn, aber das geht ja auch soweit aus der Buchbeschreibung hervor. Wobei ich schon glaube, dass jemand der diesen Weg geht, auch die ein oder andere Situation ganz gut nachvollziehen kann. Manchmal war es wegen der immer wiederkehrenden Rechtschreibfehler ein wenig nervig. Aber letztlich tut dies dem guten Inhalt keinen Abbruch! Wer Interesse am Jakobsweg hat, dem wird dieses Buch sicher gefallen.

Christina B. aus M.: Spannend geschrieben, authentisch, macht Lust auf…
Der Autor beschreibt sehr genau, was in seinem Inneren und äußeren vor sich geht. Da ich selbst schon mehrfach auf dem Jakobsweg gewesen bin, war das Gelesene für mich nicht nur gut nachvollziehbar, sondern auch hervorragend in meinem Kopf in Bilder umzusetzen. Außerdem hatte ich echt Mühe, das Buch aus der Hand zu legen, weil mich die vielfältigen Begegnungen und Beschreibungen so gefesselt haben. Besonders die Beschreibung der noch nicht so überlaufenen Strecke macht Lust, diese selbst mal zu begehen. Darüber hinaus hat mich auch das Wortspiel im Untertitel sehr fasziniert – und wie offen Christian Seebauer damit nicht nur umgeht sondern den Leser auch ehrlich an seinen Symptomen, Emotionen und seinem Innenleben teilhaben lässt. Leider erfährt man nur ansatzweise, wie es ihm nach seiner Rückkehr weiter ergangen ist. Hochgradige Bewunderung jedenfalls für seine Frau, die ihn quasi dazu nötigt, überhaupt loszugehen! Außerdem war ich überrascht, dass außer dem Coverbild keines der vom Autor gemalten Bilder abgedruckt ist (wie ich erwartet hätte). Das hätte den Text etwas aufgelockert. Ziemlich gestört (daher auch 1 Stern Abzug) haben mich diverse Rechtschreib-, Komma- und teilweise Grammatik- (oder Tipp-?)fehler. Aber wer, was das betrifft, nicht so feinfühlig ist wie ich, den stört es vielleicht gar nicht so.

Andreas Br.: Sich selbst auf dem Jakobsweg finden
Bei dem Buch handelt es sich um ein rundum gelungenes Werk. Voller Eindrücke, Emotionen und geistigen Entwicklungen schildert der Autor seine persönlichen Erfahrungen auf dem Jakobsweg an der Küste und gewährt dem Leser dabei ergreifende Einblicke in sein privates Leben. Offen geht er dabei auch mit dem Thema von psychischen Erkrankungen und insbesondere mit Burnout um. Es gelang mir teilweise nicht, das Buch aus der Hand zu legen, da der flüssige Schreibstil und die Schilderungen mich immer wieder von Neuem fesselten. Oft erkennt man in den Beschreibungen auch bezeichnende Eigenarten an sich selbst wieder, ist überrascht über ähnliche Gefühle und schöpft stückchenweise wieder Hoffnung für die Lösung eigener Probleme. Der Jakobsweg in seiner Vielzahl von Begehungsmöglichkeiten öffnet jedem individuell das Tor zum eigenen ICH. Insbesondere der Küstenweg mit seinen urtümlichen Naturgewalten am Atlantik (und ich weiß, wovon ich spreche, da ich diesen zwischenzeitlich schon selbst gegangen bin) nimmt einen voll in seinen Bann. Zwischen Einsamkeit und sogenannten Millionenmetropolen erlebt jeder den Jakobsweg anders und jeder macht ganz für sich seine einzigartigen Erfahrungen. Der Geist öffnet sich und gleichzeitig werden Probleme des sonstigen Alltags einfach in den Hintergrund gerückt. Weiterhin ist es ein Erlebnis, dass nicht nur individuell prägt sondern vielmehr auch die zwischenmenschlichen Kontakte zum Beispiel bei gemeinsamen Abendessen in der Herberge fördert. Anders als es jemand in seiner Rezension schreibt, ist dies für mich der Geist des Jakobsweges und es ist dem Autor wirklich großartig gelungen, derartige Erkenntnisse dem Leser nahe zu bringen. Jedem, der nicht nur einen emotionslosen Reiseführer lesen oder den Jakobsweg nicht nur als gut ausgeschilderten Wanderweg begehen möchte, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

Bewertung: Lachen und Weinen, Landschaftsbeschreibungen und Fernweh, Pflanzenkunde und Zwischenmenschliches …
… in einem Buch! Herrlich zu lesen, tief berührend und sehr offen beschreibt Christian Seebauer seine Reise auf dem Pilgerpfad und seine Reise zu sich selber. Mit mehr als einer Priese Humor und sehr wertschätzend erlebt der Leser eine Wanderung die schon oft niedergeschrieben wurde, aber nie in dieser Tiefe. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen und mich mit Christian über die Gastfreundschaft völlig fremder Menschen gefreut und mit ihm an nicht passenden Schuhen gelitten. Allerdings teile ich mit einigen seiner Pilgerbekanntschaften den Argwohn gegenüber floralen Elementen, welche zwar Geschmacksknospen zum Blühen bringen können – aber ein absolut sicheres Erkennen zwingend notwendig machen, will man sich nicht die, in Fachkreisen Raphanus sativus genannte schmackhafte Salatzutat von unten ansehen. Eine herrliche Lektüre und eine Anleitung für das Wesentliche.

Johannes Reichert: Aufbrechen, entschleunigen, Zufriedenheit wieder lernen!
Mittlerweile gibt es viele Bücher über den Jakobsweg. Manche sind eher blass, einige interessant. Ab und zu sticht aber eines wieder besonders hervor. „Jakobsweg an der Küste, Burnout: Eine Wanderung auf schmalem Grat“ von Christian Seebauer ist für mich ein solches Buch. Ich habe es mit besonderem Interesse gelesen, da ich selbst im Jahr 2010 auf dem Küstenweg unterwegs war. Nicht zu Fuß wie der Autor, sondern mit dem Fahrrad (Johannes Reichert, Der Weg). Ich war sehr gespannt auf die Erlebnisse und Eindrücke des Autors. Das Besondere an diesem Buch fiel mir aber erst beim Lesen auf. Christian Seebauer beschreibt nicht nur sein Reiseabenteuer, er lässt den Leser auch sehr emotional an Gedanken und Gefühlen teilhaben und schämt sich dabei auch seiner Tränen nicht. Der Leser erkennt, dass ein „Burnout“ weit mehr ist als nur eine leichte Krankheit. Christian Seebauer hat aber auch ein spirituelles Buch geschrieben, tiefgreifend doch nie aufdringlich. Man ist heute gerade bei Glaubensansichten überzeugter Menschen aller Religionen so einiges gewohnt. Plumpe Überzeugungsversuche stoßen ab. Christian Seebauer hingegen versteht es, seinen tiefen Glauben auf eine erfrischend unaufdringliche Art und Weise immer wieder nur kurz anklingen zu lassen. Dadurch, so finde ich, erreicht er mehr durch weniger. Ich habe den Autor auf seiner Reise nach Santiago de Compostela und zu sich selbst sehr gerne lesend begleitet und mich dabei an das ein oder andere Erlebnis meines eigenen Pilgerwegs erinnert. Dieses Buch ist nicht nur eine Reisebeschreibung, es ist vielmehr auch eine Art positive Denkanregung für Menschen in einer Lebenskrise. Aufbrechen, entschleunigen, Zufriedenheit wieder lernen! All das und noch viel mehr erfährt der Leser in diesem kurzweiligen Buch. Für mich ein Buch, das aus dem Meer der Jakobsweg-Bücher heraussticht. Prädikat lesenswert!

Rosco: Sehr empfehlenswertes, hilfreiches Buch mit tiefen Einblicken
Christian Seebauer hat es in seinem Buch geschafft in sehr einfühlsamer Weise nicht nur über ganz Privates zu erzählen, sondern er nimmt den Leser mit auf eine wunderbare Reise. Durch seinen flüssigen Schreibstil möchte man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Meine Lust den Jakobsweg einmal selbst in Angriff zu nehmen ist damit nur noch gestiegen. Nützliche Tipps geben mir Orientierung auf diesem geplanten Pfad. Danke dem Autor!!

S. Kaymaz: Tolles Buch!
Jedem, der nicht nur einen emotionslosen Reiseführer lesen oder den Jakobsweg nicht nur als gut ausgeschilderten Wanderweg begehen möchte, dem kann ich dieses Buch nur empfehlen.

Magnum: Ein sehr gutes Pilgerbuch
Habe als Author der Webseite (magic-camino) ein Rezensions-Exemplar des Buches erhalten und kann das Buch wärmstens emfehlen für: – Pilger, die den Camino Norte (Küstencamino) gehen wollen – erfahrene Pilger, die sich über eine schöne Camino-Erinnerung freuen – Leute, die ihr Leben ändern wollen und überlegen auf den Camino zu gehen. Das Buch ist sehr lesenswert und bleibt vom Anfang bis zum Ende spannend und unterhaltsam. Ich denke, dass der Author den “Grundgedanken” des Pilgerns auf dem Camino gut vermittelt. Es ist selten, dass ein Mann in der Ich-Form über seine Probleme schreibt und auch über den Weg, wie er seine Probleme auf dem Camino bearbeitet und sich der Knoten löst. Für Menschen, die an sich selbst vorbeileben und an Burnout (Erschöpfungssysndrom) leiden, ist das Buch sicherlich auch eine hochinteressante und vielleicht hilfreiche Lektüre. Das Buch hat mich wieder angeregt, über mein Leben nachzudenken und einige Dinge zu korrigieren und es hat mir Lust gemacht, auch noch den Küstencamino zu gehen.

Bewertung vom 3. Januar 2017: Top Buch!
Kann ich nur empfehlen, wenn man sich für den Küstenweg entscheidet. Verdeutlicht alles wesentliche, wobei es bei dem Jakobsweg geht. Man hat das Gefühl den Weg jetzt schon selber mitzugehen…


Christian Seebauer am Jakobsweg

Ich freue mich, wenn Du mein Buch direkt bei mir bestellen möchtest! Gerne mit persönlicher handschriftlicher Widmung. Handsigniert. Optimal als Geschenk.

Jakobsweg an der Küste
Christian Seebauer: BURNOUT | Jakobsweg an der Küste 19,90 € Bewertung f�r das Buch




Christian Seebauer: Israel Trail mit Herz. Details ->
Buch zum Israel National Trail, Christian Seebauer, SCM
Israel Trail mit Herz Bewertung 5 Sterne19,95 €
Shvil Israel, Vorteilshaekchen Versandkostenfrei [D]
Shvil Israel, Vorteilshaekchen Handsigniert
Shvil Israel, Vorteilshaekchen pers. Widmung

Was andere sagen ->