Textauszug BURNOUT: Eine Wanderung auf schamlem Grat. Jakobsweg an der Kste Jakobsweg Cliparts 401
Camino de la Costa/ Jakobsweg an der Kste H1 Inhaltsverzeichnis
Jakobsweg Cliparts 401
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Inhalt H2 zum Camino de la Costa/ Jakobsweg an der Küste, Küstenweg
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Jakobsweg an der Küste, Burnout, Inhaltsverzeichnis H3
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1313Inhalt aus dem Buch BURNOUT: Eine Reise auf schmalem Grat , Jakobsweg an der Kueste und additive Fotos hier auf der Jakobsweg-Webseite (Fotos im Buch nicht enthalten)
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Fotos zum Camino de la Costa/ Jakobsweg an der Kueste Beitrag
Keywords zu diesem Jakobsweg-Beitrag:
Antje Frank: Ein wundervolles Buch mit tiefen Einblicken in das Seelenleben des Autors Auf der Suche nach autentischen Geschichten und Infos über den Küstenweg (für meinen Weg 2018) bin ich auf dieses wundervolle, inspirative und sehr ehrliche Buch gestoßen.Ich habe es an 2 Abenden regelrecht in mich eingesaugt.
Ich bin innerlich jeden Kilometer mitgelaufen, habe mitgelacht und die Emotionen haben mir so manche Tränen in die Augen getrieben.
Das Buch kann ich jedem nur ans Herz legen, der mit dem Gedanken spielt diesen Weg zu gehen.
Christian Seebauer kann ich nur von Herzen danken für seine ehrliche, emotionale Geschichte, die dahinter steckt und wünsche ihm alles erdenklich Liebe für seine weiteren Wege, die das Leben mit ihm vor hat.
Christina B. aus M.: Spannend geschrieben, authentisch, macht Lust auf... Der Autor beschreibt sehr genau, was in seinem Inneren und äußeren vor sich geht. Da ich selbst schon mehrfach auf dem Jakobsweg gewesen bin, war das Gelesene für mich nicht nur gut nachvollziehbar, sondern auch hervorragend in meinem Kopf in Bilder umzusetzen. Außerdem hatte ich echt Mühe, das Buch aus der Hand zu legen, weil mich die vielfältigen Begegnungen und Beschreibungen so gefesselt haben. Besonders die Beschreibung der noch nicht so überlaufenen Strecke macht Lust, diese selbst mal zu begehen.
Darüber hinaus hat mich auch das Wortspiel im Untertitel sehr fasziniert - und wie offen Christian Seebauer damit nicht nur umgeht sondern den Leser auch ehrlich an seinen Symptomen, Emotionen und seinem Innenleben teilhaben lässt. Leider erfährt man nur ansatzweise, wie es ihm nach seiner Rückkehr weiter ergangen ist. Hochgradige Bewunderung jedenfalls für seine Frau, die ihn quasi dazu nötigt, überhaupt loszugehen!
Außerdem war ich überrascht, dass außer dem Coverbild keines der vom Autor gemalten Bilder abgedruckt ist (wie ich erwartet hätte). Das hätte den Text etwas aufgelockert.
Ziemlich gestört (daher auch 1 Stern Abzug) haben mich diverse Rechtschreib-, Komma- und teilweise Grammatik- (oder Tipp-?)fehler. Aber wer, was das betrifft, nicht so feinfühlig ist wie ich, den stört es vielleicht gar nicht so.
Vivi: Fesselnder Bericht, der Sehnsucht auslöst, selbst loszugehen. Dies war das vierte Jakobsweg ich, das ich gelesen habe.
Ich war begeistert und richtig traurig, als es zu Ende ging. Man fühlt mit dem Autor mit, hat das Gefühl, selbst ein wenig mitzulaufen, den Puls des Weges zu spüren, bzw. die Mechanismen, die im Körper und im Geist ablaufen, wenn man sich vollständig auf sich und das Gehen konzentriert. Die inneren Zwiegespräche und Erkenntnisse, die sich den Weg bahnen, die innere Kraft mit die entsteht, wenn man über seine vermeintlichen körperlichen Grenzen geht. Auch Schreibstil bzw. die Ausdrucksweise fand ich sehr angenehm, bewundernswert klar und nachvollziehbar.
Am Anfang hatte ich beim Lesen etwas Mühe, weil vor allem in der ersten Hälfte des Buches ordentlich Rechtschreibfehler (Groß- und Kleinschreibung, ein paar wirre Sätze, Getrennt- und Zusammenschreibung etc.) vorhanden sind. Außerdem ist der Autor ein Freund von Anführungszeichen an kreativen Stellen.
Ich hatte dauernd das Bedürfnis, einen Stift zu holen und das Geschriebene durchzukorrigieren.
Aber ab der Mitte des Buches wurde es besser und der Inhalt ist auf jeden Fall sehr lesenswert.
Ich kann das Buch nur empfehlen.
Bundeskanzleramt: "Die Bundeskanzlerin hat bereits kurz Gelegenheit genommen, Ihr Buch anzulesen und wird sich an einem ruhigen Wochenende weiter darin vertiefen..." Schreiben vom 27. August 2012
Steffen Ettlich: Hut ab! Fast spontan begibt sich der Autor auf seinen Weg bzw. wird von seiner Frau "geschickt" und das gebührt schon Respekt. Ich bin erst ein paar Tage "mit gegangen" aber da ich gleiches vorhabe wird auch dieses Buch mich wieder bis zur letzten Seite fesseln. Es ist sehr ehrlich geschrieben was man an den nachvollziehbaren Natureindrücken und der offenlegung seines Gemütszustandes erkennen kann. Bin gespannt wie es weiter geht.